Sind deine Perlen aus Muranoglas? Was wirklich hinter der Frage steckt

Die Frage „Ist das Muranoglas?“ höre ich oft – und sie ist berechtigt. Hier erzähle ich dir, warum ich mit Glas von der Insel Murano arbeite und was meine Perlen trotzdem so besonders macht.

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Muranoglas oder nicht – was Kundinnen wirklich wissen wollen

Zwischen Erwartung und Missverständnis: ein kleiner Faktencheck



Worum es wirklich geht, wenn diese Frage auftaucht


„Sind deine Perlen aus Muranoglas?“ – Diese Frage höre ich oft. Und sie ist absolut berechtigt. Denn Muranoglas hat einen besonderen Ruf: brillante Farben, alte Handwerkstradition, italienisches Flair. Viele Kundinnen verbinden damit automatisch Qualität und echtes traditionelles Kunsthandwerk.


Was viele aber nicht wissen: Ich arbeite tatsächlich mit Muranoglas – allerdings nicht im Sinne von fertigen Muranoperlen, sondern mit Glasstangen aus einer Glashütte auf der Insel Murano. Diese Glasstangen sind meine Grundlage – daraus entstehen bei mir Perlen, die es so nirgends sonst gibt.


Was Muranoglas wirklich ist – und warum der Begriff oft missverstanden wird


Muranoglas ist nicht gleichzusetzen mit fertigem Schmuck oder Glasfiguren aus Murano. Auf der Insel befinden sich nicht nur Glasbläserwerkstätten, sondern auch eine traditionsreiche Glashütte, die farbige Glasstangen produziert – genau mit diesen arbeite ich.


Daneben verwende ich auch Glas aus anderen Glashütten, zum Beispiel aus Deutschland, Tschechien und den USA. Jede Hütte hat ihre eigenen Farbnuancen und Eigenheiten. Für mich geht es immer um Ausdruck, Leuchtkraft und Kombinierbarkeit – nicht um Herkunftsetiketten.


  • Ein außergewöhnliches Collier aus handgemachten Perlen aus Muranoglas
    Ein außergewöhnliches Collier aus handgemachten Perlen aus Muranoglas

Warum die Frage trotzdem ihren Sinn hat


Wenn jemand fragt:

„Ist das Muranoglas?“ – meint sie oft eigentlich:

• Ist das hochwertig?

• Ist das echtes Glas, kein Plastik?

• Sieht das in echt auch so leuchtend aus wie auf dem Foto?


Und meine Antwort ist:

Ja. Und noch viel mehr.


Denn das Entscheidende ist nicht nur das Material – sondern, was daraus entsteht.


Fazit: Muranoglas ist mein Ausgangspunkt – nicht mein Stil


Ich liebe die intensiven Farben der Glashütte auf Murano. Aber meine Perlen entstehen nicht in Italien – sondern bei mir, am Brenner, mit viel Gespür für Form, Farbverläufe und Harmonie. Jede einzelne ist ein Unikat, das du so nur bei mir findest.


Ob du das Muranoglas nennst oder nicht – am Ende zählt, was du fühlst, wenn du mein Schmuckstück trägst.


📌 Lust auf mehr? In Teil 2 dieser Serie zeige ich dir, was meine Glasperlen besonders macht – und warum sie ihre eigene Sprache sprechen.



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